


In der Eröffnungsansprache zur 64. Jahrestagung am 16. April 1997 kündigte der Präsident der DGK die Gründung einer Institution zur Förderung der kardiovaskulären Forschung an. Zielsetzung dieser Institution sollte die Förderung der innovativen Forschung und der Versorgungsforschung entsprechend den Regeln der Good Clinical Practice auf international hohem Niveau sein. Im April 1999 war es soweit: Das IKKF wurde aus der Taufe gehoben. Neben den tragenden Organisationen Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, Arbeitsgemeinschaft leitender kardiologischer Krankenhausärzte und dem Bundesverband niedergelassener Kardiologen hatten sich mehr als ein Dutzend Medizingeräte- und Pharmahersteller gefunden, dieses Vorhaben zu unterstützen.
Die Aufgaben des Instituts wurden wie folgt beschrieben:
„Verbesserung der klinischen Forschung auf dem kardiovaskulären Gebiet:
• Versorgungsforschung: Überprüfung etablierter diagnostischer und therapeutischer Verfahren auf ihre
Wirksamkeit und Kosten-Nutzen-Relation
• Innovative Forschung: Überprüfung neuer Arzneimittel, neuer diagnostischer und therapeutischer
Verfahren bezüglich ihrer
o Efffizienz, Morbidität, Mortalität
o Lebensqualität und Letalität (Outcome Research)
o Kosten-Nutzen-Analyse“
Diesen, auch heute noch modernen Weg verfolgt das Institut weiter. Wie bisher wird das IKKF durch Initiierung und Teilnahme an richtungsweisenden Studien zur Verbesserung von Diagnostik und Therapie in der kardiovaskulären Medizin beitragen.
:: Institutshistorie
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INSTITUT FÜR KLINISCH-KARDIOVASKULÄRE FORSCHUNG
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25.-29. August 2012
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